Ablauf
In vier Schritten zum Umzug
Von der Anfrage bis zum Einzug. Was in welcher Reihenfolge passiert, und woran Sie vorher denken sollten.
Die vier Schritte
Ein Anruf, ein Termin bei Ihnen, ein Angebot, ein Umzugstag. In dieser Reihenfolge.
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Schritt 1: Anfrage
Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder nutzen Sie den Rechner auf der Angebotsseite. Fotos von den Möbeln, vom Keller oder vom Treppenhaus können Sie direkt mitschicken. Das macht die erste Einschätzung genauer.
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Schritt 2: Kostenlose Besichtigung
Wir sehen uns alles vor Ort an und besprechen, was mitkommt und was nicht. Unverbindlich, und bei Ihnen zu Hause statt bei uns.
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Schritt 3: Festpreis-Angebot
Sie bekommen Ihr Angebot schriftlich, mit einem Festpreis für den vereinbarten Umfang. Was drinsteht, steht drin.
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Schritt 4: Umzugstag
Unser Team kommt zum vereinbarten Termin, packt, trägt, fährt und baut wieder auf, bis alles steht.
Was die Besichtigung braucht
Je mehr davon beim Termin schon auf dem Tisch liegt, desto weniger muss danach noch nachgefragt werden.
- Wie viele Zimmer, welches Stockwerk und ob es einen Aufzug gibt. An beiden Adressen.
- Was mitkommt und was nicht. Ein Keller, ein Dachboden oder eine Garage, die leer werden sollen, gehören dazu.
- Schwere oder empfindliche Einzelstücke: Klavier, Tresor, Aquarium, Marmorplatte, Kunst.
- Wie es vor der Tür aussieht. Einfahrt, Hof, enge Straße, und ob dort tagsüber ein Wagen stehen kann.
- Ihr Wunschtermin, und ob er sich verschieben lässt.
Was vor dem Umzugstag geklärt wird
Zwei Dinge brauchen Vorlauf und kommen deshalb schon bei der Besichtigung zur Sprache, nicht erst in der Woche davor.
- Wenn vor der Tür kein Platz für den Wagen ist, wird eine Halteverbotszone beantragt. Die Stadt braucht dafür Zeit, und wie viel, hängt vom Termin ab.
- Wenn die neue Wohnung später frei wird als die alte, kommen Ihre Sachen dazwischen in die Einlagerung. Das gehört in das Angebot, nicht in eine Absprache am Umzugstag.